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Schulungen für Stapler, Kran und Arbeitsbühnen

Der Arbeitsbühnenschein – unbedingt notwendig!

Grundsätzlich ist bei gewerblicher Nutzung der Arbeitsbühnenschein vorgeschrieben. So darf man nur ab 18 Jahren inkl. Arbeitsbühnenschein, diese bedienen. Bei gewerblicher Nutzung darf man dennoch nicht einfach loslegen. Denn die Personen, die die Arbeitsbühnen gewerblich nutzen wollen, müssen sich einer Unterweisung unterziehen. Dabei wird man unter anderem auf mögliche Gefahren hingewiesen. Diese Unterweisung wird auch vom Gesetz vorgeschrieben, doch es gibt keine Formvorschriften dazu, wie die Unterweisung ablaufen muss. Die Unterweisung muss allerdings dokumentiert werden, sodass auch ein Nachweis dafür vorhanden ist, dass die Unterweisung tatsächlich durchgeführt wurde. Die Arbeitsbühnenscheinschulung ist dringend zu empfehlen um sich und andere nicht zu gefährden.

Der Arbeitsbühnenschein – Nicht notwendig, aber äußerst sinnvoll!

Ein Arbeitsbühnenschein ist zwar nicht gesetzlich vorgeschrieben, doch eine Arbeitsbühnenscheinschulung ist dennoch unbedingt zu empfehlen. Denn gerade dann, wenn man noch nicht sonderlich viel Erfahrung mit dem Bedienen von Arbeitsbühnen hat, erleichtert eine Schulung den Umgang mit einer Arbeitsbühne enorm. Denn die Gefahren, die bei der Unterweisung kurz angesprochen werden, werden mit der richtigen Schulung minimiert. So nimmt eine Arbeitsbühnenscheinschulung zwar etwas Zeit in Anspruch, doch erst durch diese Schulung gelingt die Arbeit problemlos.

Gabelstaplerschein

Dieser Schein heißt amtlich Fluorförderzeugschein und berechtigt Sie zum Führen von Gabelstaplern und sonstigen Flurförderzeugen. Hierfür ist nach der DGUV Vorschrift 68 und dem DGUV Grundsatz 308-001 die Staplerprüfung nach absolviertem Lehrgang vorgeschrieben. Diese Prüfung enthält einen theoretischen und einen praktischen Teil. Nach ihrem Bestehen erhalten Sie den Gabelstaplerschein. Beachten Sie bitte, dass Ihr Betrieb außerdem die ärztliche G25-Untersuchung verlangen kann. Für das Führen von Gabelstaplern und anderen Flurförderfahrzeugen müssen Sie mindestens 18 Jahre alt sein. Der Befähigungsnachweis, den Sie von uns erhalten, ist gesetzlich vorgeschrieben. Ihm geht die Ausbildung nach BGG 925 voraus, die Sie bei uns erhalten. Ein Gabelstapler kann mit der Führerscheinklasse L oder T auch im öffentlichen Straßenverkehr gefahren werden.

Kranführerschein

Mit dieser Schulung erlangen Sie die Befähigung zum Führen von Kranen. Sie erhalten nach erfolgreicher Teilnahme von uns den entsprechenden Befähigungsnachweis. Die Schulung des Kranpersonals fordert nicht nur die Berufsgenossenschaft, sie ist auch nach § 29 BGV D6 gesetzlich vorgeschrieben. Den Befähigungsnachweis können Kranführer nur nach einem Kranführerlehrgang erwerben. Nach dem ersten Lehrgang sind jährliche Unterweisungen für Lkw-Ladekrane und Hallenkrane vorgeschrieben.

An- und Verkauf von Gabelstaplern

Wenn Sie auf der Suche nach einem passenden Gabelstapler sind oder eines Ihrer aktuellen Geräte verkaufen möchten, sind Sie hier an der richtigen Adresse. Die LTR Lagertechnik Ruhr GmbH bietet angenehme Konditionen für den An- und Verkauf der Fahrzeuge. 
Egal, zu welchem genauen Zweck Sie einen Gabelstapler benötigen – in unserem Sortiment finden Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit genau das, was Sie verlangen. Im Angebot befinden sich lokale Hersteller wie Linde aus Aschaffenburg oder die Hamburger Firmen Still und Jungheinrich ebenso wie internationale Marken wie Toyota aus Japan. Aber auch alle anderen Marken und Modelle können beschafft werden, damit Ihre Wünsche erfüllt werden.

Hohe Qualität für jeden Verwendungszweck
Ob Sie lediglich einzelne Geräte kaufen oder verkaufen möchten oder ob es eine große Anzahl sein soll, entscheiden Sie allein. Wir bieten viele Varianten und unterschiedliche Stückzahlen an. 
Unsere kompetenten Mitarbeiter können Ihnen zusätzlich dabei helfen, den passenden Gabelstapler für Ihre Bedürfnisse zu finden. Für den Fall, dass Sie Fragen haben, steht Ihnen das Team von Lagertechnik Ruhr über das Kontaktformular auf dieser Seite gerne tatkräftig zur Seite, um Ihre Vorstellungen Wirklichkeit werden zu lassen.

Regalprüfung

Regelmäßige Überprüfung der Regale nach DIN EN 15635
In Lagern oder ähnlichen Räumlichkeiten können Regale zur Gefährdung und zum Risiko werden, wenn diese nicht regelmäßig geprüft bzw. kontrolliert werden. Daher muss die Regalprüfung mindestens einmal im Jahr durchgeführt werden. Die Regale müssen auf Anfahrschäden, eventuelle Überlastung und Kollisionsschäden geprüft werden.
Regale gibt es dabei in den verschiedensten Ausführungen. Doch egal, ob es sich um ein Palettenregal, ein Einschub- bzw. Einfahrregal oder ein Schmalgangregal handelt, die Regal haben gemeinsam, dass sie theoretisch zur Gefahr werden können. Mögliche Gründe für die Gefährdung durch Regale sind zum Beispiel zunehmende Regalhöhen. Auch bei Ein- und Auslagervorgängen kann die Stabilität des Regals beeinträchtigt werden. Weitere Faktoren der Umgebung können ebenfalls dazu beitragen, dass ein Regal zur Gefährdung wird.

Gefährdungsbeurteilung der Regale
Mit der Regalprüfung wird auch eine Gefährdungsbeurteilung erstellt. So wissen Sie nach der Kontrolle genau, wie und wann gehandelt werden muss. Denn es gibt Regale bzw. Gefährdungslagen, bei denen sofort reagiert werden muss und es gibt auch Situationen, in denen man noch etwas abwarten kann. Dies ist der Fall, wenn zum Beispiel schon ein kleiner Defekt erkennbar ist, dieser allerdings noch keine Gefahr darstellt.



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Schulungstermine

Die oben angegebenen Schulungen finden an folgenden Terminen, wahlweise bei uns oder in Ihren Geschäftsräumen statt. Sprechen Sie uns unverbindlich an.

  1. Termin, Samstag den XX.XX.XXXX
  2. Termin, Samstag den XX.XX.XXXX
  3. Termin, Samstag den XX.XX.XXXX